Warum du keinen Canva Pro-Account brauchst

(ich aber nicht mehr darauf verzichten will)

Canva ist eines der beliebtesten Design-Tools für alle, die schnell und einfach professionelle Grafiken erstellen möchten – und das ohne jahrelanges Designstudium. Egal, ob Du Designs für Social Media, Präsentationen oder Flyer erstellen möchtest, Canva bietet eine Vielzahl an Vorlagen und Funktionen. Doch lohnt es sich, von der kostenlosen Version auf Canva Pro umzusteigen?

Sagen wir es mal so: Selbst mit der kostenlosen Version kannst du schon ziemlich viel anstellen. Ich will trotzdem nicht mehr auf die Pro-Version verzichten! Warum das so ist und welche Alternativen es gibt, erfährst du hier.

Was bietet die kostenlose
Version von Canva?

Mit dem kostenlosen Canva-Account kannst du bereits viele Funktionen nutzen:

  • Unzählige Vorlagen für Social Media, Präsentationen, Flyer und mehr.
  • Basis-Bildbearbeitung mit Filtern, Text und Formen.
  • Fotos und Grafiken für deine Designs (wenn auch begrenzt).
  • Export in verschiedene Formaten, auch als PDF oder PNG.

Das reicht für viele völlig aus, gerade wenn du nur gelegentlich Designs erstellst. Doch wenn du regelmäßig mit Canva arbeitest, wirst du die Vorteile der Pro-Version schnell zu schätzen wissen.

Darum will ich nicht mehr auf Canva Pro verzichten

Eines meiner Lieblingsfeatures ist das Brand Kit (Marke). Hier kannst du dein Logo, deine Farben und Schriftarten speichern und mit einem Klick in jedem Design nutzen. Kein nerviges Suchen mehr nach den richtigen Farben oder Schriften. Ein Klick und alles ist da. In der kostenlosen Version kannst du nur Farben hinterlegen.

Alternative:

Falls du auf Canva Pro verzichten willst, kannst du dir ein eigenes Brandboard in einer Canva-Vorlage oder einem Tool wie Trello oder Notion erstellen. Sammle dort deine Farbcodes, Logos, Brandbilder und Schriften, damit du die wenigstens schnell zur Hand hast. Ganz so komfortabel ist das allerdings nicht.

Markenkonformes Design mit dem Brand Kit

Der Hintergrundentferner von Canva Pro ist genial. Mit nur einem Klick wird der Hintergrund eines Bildes entfernt und das in einer Qualität, die mich immer noch sprachlos macht. Außerdem hast du die Möglichkeit, das Ergebnis auch noch anzupassen.

Alternative: Es gibt Apps in Canva wie den Background Eraser oder den Background Cleaner, die ebenfalls Hintergründe entfernen. Das Problem: Du kannst den Ausschnitt nicht bearbeiten. Der Background Eraser finktioniert zudem nur mit eigenen Bildern und nicht mit Bildern aus der Canvabibliothek. Für den Background Cleaner brauchst du Credits (10 am Tag sind frei).

Hintergrundentferner – Liebe ich!

Mit der Magic Resize-Funktion kannst du ein Design mit einem Klick in verschiedene Formate umwandeln. So kannst du zum Beispiel einen Instagram-Post schnell in eine Story oder einen Pinterest-Pin umwandeln. Ja, auch hier musst du teilweise noch manuell nachjustieren, aber alles in allem geht das schon recht fix.

 

Alternative: Ohne Canva Pro kannst du dein erstelltes Design komplett kopieren und dann in ein leeres Design der neuen Größe einfügen. Allerdings kann es passieren, dass Teile wie zum Beispiel der Hintergrund dabei auf der Strecke bleiben.

Magic Resize – Ein Design, viele Formate

Mit Canva Pro hast du Zugriff auf eine riesige Bibliothek von Vorlagen, hochwertigen Stockfotos, Videos und Grafikelementen, die du ohne zusätzliche Kosten verwenden kannst. In der kostenlosen Version sind viele dieser Inhalte nicht nutzbar bzw. nur gegen Zahlung downloadbar.

 

Alternative: Kostenlose Bilddatenbanken wie Unsplash, Pexels oder Pixabay bieten ebenfalls gute Bilder, aber die Auswahl ist begrenzter. Du musst außerdem jedes Bild erst extern suchen und hochladen. Das kostet Zeit.

 

Neben diesen 4 Vorteilen gibt es mit Canva Pro noch einiges mehr. Mehr Möglichkeiten deine Designs zu bearbeiten oder zu animieren, mehr Speicherplatz für deine Inhalte wie Bilder und Videos, benutzerdefinierte Schriftarten, weitere KITools und, und, und.

Noch mehr Vorlagen,Fotos, Videos & Elemente

Fazit: Brauchst du Canva Pro wirklich?

Wenn du Canva nur gelegentlich nutzt, reicht die kostenlose Version völlig aus. Viele Pro-Features kannst du auch durch andere Tools ersetzen. Allerdings musst du dafür dann mehr Zeit und Aufwand einplanen.

 

Wenn du regelmäßig Designs erstellst, deine Designs einheitlich aussehen sollen und du Zeit sparen willst, dann ist Canva Pro eine lohnende Investition. Ich persönlich will definitiv nicht mehr ohne.

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Testen kostet nichts! Schau dir dazu gern meinen Blogartikel Canva Pro kostenlos testen und einfach kündigen an. So kannst du ganz entspannt herausfinden, ob es das Richtige für dich ist.

Aktualisiert am 01.03.2026

Und falls  du in Canva unterwegs bist und dir immer noch denkst: „Wo klicke ich hier eigentlich zuerst?“, dann hol die gern meinen Navigation Guide für Canva mit den 5 Basics, die du am Anfang wirklich brauchst.

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